n[f+b] Preis 2019

Der Wissen schaf[f]t Zukunft Preis (WZP) wird einmal jährlich von der NÖ Forschungs- und Bildungsges.m.b.H.(NFB) zu einem jährlich wechselnden Themengebiet vergeben. Thematischer Schwerpunkt 2019 ist das FTI-Querschnittsthema Bewusstseinsbildung: Wissenschaftsvermittlung und Wissenschaftskommunikation.

Der WZP wird in drei Preiskategorien vergeben:

  • Akademische Abschlussarbeiten (Master/Diplomarbeit und Dissertation/PhD)
  • Vorwissenschaftliche Arbeiten bzw. Diplomarbeiten von MaturantInnen
  • Call for Concept: Ideenwettbewerb um ein innovatives umsetzungsreifes Projektkonzept

Neben den Preisen für Master- und Diplomarbeiten (€ 1.000) bzw. Dissertationen und PhDs (€ 2.000) gibt es 2019 zwei neue Preiskategorien:

  • für Vorwissenschaftliche Arbeiten (VWA) bzw. Diplomarbeiten von MaturantInnen aus NÖ Schulen (€ 200 pro VerfasserIn einer prämierten Abschlussarbeit) und
  • dem Call for Concept (€ 3000), einem Ideenwettbewerb um ein innovatives umsetzungsreifes Projektkonzept

Die Einreichfrist ist vom 24. April bis 31. Mai 2019. Informieren Sie sich schon jetzt: Wissen schaf[f]t Zukunft Preis 2019.

Die Preise werden im Rahmen der Wissenschaftsgala des Landes Niederösterreich im Herbst 2019 verliehen.

ImageBiopsy Lab

„Künstliche Intelligenz (KI)“ hat Einzug in Österreichs Fachhochschulen gefunden! Die Fachhochschule Wiener Neustadt setzt im Rahmen des Studiengangs Radiologietechnologie auf die Einbindung neuartiger, auf KI-basierter Technologien für die medizinische Bildanalyse. Das Wiener Startup ImageBiopsy Lab hat eine Software entwickelt, die mithilfe Künstlicher Intelligenz Röntgenbilder analysiert und dem medizinischen Anwender als Entscheidungshilfe dienen soll. Von der Software sollen sowohl Studierende, als auch Lehrende an der FH Wiener Neustadt profitieren.

Die Software analysiert Röntgenbilder und liefert automatisiert und quasi in Echtzeit einen Diagnosevorschlag. In einer ersten Anwendung konzentriere man sich auf die Diagnose und Früherkennung von Kniearthrosen. Der Algorithmus wurde mit „Deep Learning“ Methoden an tausenden anonymisierten Röntgenbildern trainiert. Sowohl in Österreich, als auch international ist die Software bereits in einigen Praxen im Einsatz.

Besonders in der Radiologie zeichnet sich der künftige Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Form von Entscheidungshilfen bereits jetzt ab. Die Fachhochschule Wiener Neustadt will in der Ausbildung neue Maßstäbe setzen: Der Studiengang setzt darauf, Studierende möglichst früh in der Ausbildung auf den Umgang mit neuartigen Technologien vorzubereiten.

Die Software soll nicht nur in der Lehre, sondern auch in der Forschung und Entwicklung der FH Wiener Neustadt Anwendung finden. Zu den Forschungsfeldern des Studienganges Radiologietechnologie gehören etwa die Prävention oder die Qualitätssicherung.

Creative Business Award

DIE Auszeichnung für kreative Geschäftsprojekte in Niederösterreich.

Gesucht sind die kreativsten Geschäftsideen niederösterreichischer JungunternehmerInnen und Studierender. Die Gründeragentur riz up prämiert die besten Projekte mit je 3.000 Euro. Einreichungen sind noch bis 10. Jänner 2019 in den Kategorien

  • Creative Student
  • Creative Idea/Start-up
  • Creative Business

möglich. Am besten, gleich online bewerben: Einreichung Creative Business Award.

Info: Creative Business Award – Flyer

FHWN mit Mentoren beim Startup Live St. Pölten

Die FHWN war mit zahlreichen Mentoren beim Startup Live in St. Pölten vertreten.

Mehr als 10 Teams mit insgesamt mehr als 25 TeilnehmerInnen nahmen am Startup Live am 17. und 18. November 2018 in St. Pölten teil. Unter dem Motto “Boost your startup idea” feilten die Teams an zwei Tagen gemeinsam mit  Mentoren an ihren Ideen und Ventures. Die Fachhochschule Wiener Neustadt war mit Thomas Wally (FHWN Start Up-Center), Helmut Decker ( Lektor FHWN, Campus Wieselburg) und Jens-Michael Kirchhof (Forschung FHWN, Campus Wieselburg) vertreten. Viele spannende Ideen wurden präsentiert, die von innovativen Services bis Apps und von Food bis Smart Transport reichten. Die Stimmung war sehr gut, alle TeilnehmerInnen hoch motiviert. Den Abschluss der Workshops bildeten die Abschlusspräsentationen und die Prämierung der besten Ideen am 18. November 2018.

Die FHWN und das FHWN Start Up-Center freuen sich auf viele weitere spannende, gemeinsame Initiativen für Start-ups in Niederösterreich.

Countdown für FHWN Accelerator

Du hast eine Geschäftsidee, die Du umsetzen möchtest? Über unser zielgerichtetes Accelerator Programm begleiten wir Dich gemeinsam mit unseren Mentoren bei der Weiterentwicklung Deiner Idee. Das Kick-off findet am 31.01.2019 an der FHWN statt. Hier haben alle aufgenommenen Teams die Gelegenheit, ihre Ideen erstmals unseren Mentoren zu präsentieren und konkretes Feedback zu bekommen. Im Sommersemester 2019 bieten wir Coaching durch das Start Up-Center, Mentoring und interessant Workshops – u.azu Themen wie Business Model, Recht & IP, Entrepreneurial Marketing, Business & Financial Planning, Recht & IP und Communication / Pitching. In den Workshops arbeitest du gemeinsam mit dem Start Up-Center und Deinem Mentor an der Umsetzung Deiner Idee, die Du am 14.06.2019 in einem Pitch vor einer ausgewählten Jury einer breiten Öffentlichkeit präsentierst.

Nütze Deine Chance und bewirb dich jetzt! Schicke uns Dein Idea Proposal. Mehr Infos unter: Unser Accelerator Programm

Du hast noch Fragen? Dann kontaktiere und einfach via Email an startupcenter@fhwn.ac.at oder Telefon +43 (0) 2622 I 89084 – 653.

Du brauchst noch Mitglieder in Deinem Team? Schicke uns Deine Anforderungen und wir posten das auf unserer Seite.

Auszeichnung für das Team MARSCHPAT

Das Team von MARSCHPAT – Das digitale Marschbuch – erlangte den dritten Platz beim tecnet | accent Innovation Award.

Beim diesjährigen tecnet | accent Innovation Award wurden Patrick Rupprecht, Alexander Strommer (beide Absolventen des Master-Studiengangs Entrepreneurship & Applied Management) und Carina Eigner (Studentin Master Wirtschaftsberatung & Unternehmensführung) mit dem hervorragenden dritten Platz ausgezeichnet. Sie sind am besten Weg mit ihrem Start Up MARSCHPAT die Notenwelt zu revolutionieren. Das bestätigt auch ihr Erfolg beim tecnet | accent Innovation Award 2018. Dieser wird von tecnet equity und accent Gründerservice gemeinsam mit der ecoplus. Niederöstereichs Wirtschaftsagentur GmbH veranstaltet.

Mehr lesen: FH Wiener Neustadt mit Innovation Award ausgezeichnet

Ein Bier auf Wanderschaft

Die Wanderbrauer KG aus dem Bezirk Wiener Neustadt-Land zieht mit ihrem Bier von einer Braustätte zur nächsten.

Kräftiger Hopfen mit einem runden Körper  und einer fruchtigen Entfaltung – so beschreibt die Wanderbrauer KG ihr Märzenbier „Ährenwerk“. Hinter dem Namen steckt ein Quintett junger Studenten mit einer innovativen Idee. „Alles begann mit einem theoretischen Projekt fürs Studium, doch dann fragten wir uns ,Warum machen wir das nicht wirklich?’“, erklärt Start-up-Gründerin Tanja Nemetz.

Gemeinsam mit Michael Novotny, Lukas Spineth, Sebastan Kunc und Dieter Vierbach absolviert die Studentin derzeit den Masterstudiengang  „Entrepreneurship and Applied Management“ an der Fachhochschule Wiener Neustadt. Allesamt Bierliebhaber und mit Dieter Vierbach im Team, der eine kleine Brauanlage zu Hause hat, war es naheliegend, sich an einem eigenen Bier zu probieren. Prompt war das Rezept entwickelt – fehlte nur noch der passende Name für die junge Firma.

„Wir haben keine eigene Brauanlage, sondern benutzen  die freien Kapazitäten anderer Brauereien und mieten uns dort ein“, erklärt Nemetz das Konzept. Das Quintett wandert also von einer Braustätte zur nächsten –  schon war der passende Name gefunden. Und das alles innerhalb weniger Monate. „Wir sind ganz überwältigt, wie schnell das gegangen ist“, freut sich Nemetz.

Derzeit wird im Marchfelder Storchenbräu in Untersiebenbrunn (Bezirk Gänserndorf) produziert. Geplant ist jedoch eine Wanderung durch ganz Österreich: „Wir können uns gut vorstellen, unser Bier auch mal in OberösterreichSalzburg oder einem anderen Bundesland zu produzieren und verschiedene Editionen anzubieten.“ Auch für private Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Firmenevents wird gebraut, zuletzt etwa für den Wiener Neustädter Yachtclub Theresianische Militärakademie oder für das Jagdkommando des Österreichischen Bundesheeres. Die Flasche wird dabei mit einem personalisierten Etikett versehen.

Was die Zukunft bringen soll? „Wir wollen uns natürlich vergrößern, unser Sortiment erweitern und sind gespannt, wie sich unser Start-up entwickelt“, sagt Nemetz.